Dr. Edwar Bach entdeckte die ersten der 38 Blüten 1920. Seine These lautete, dass jede körperliche Krankheit auf eine seelische Gleichgewichtsstörung beruht. Er beschrieb 38 “disharmonische Seelenzustände der mesnchlichen Natur”. Er ordnete diesen Blüten und Pflanzenteile zu.

Bachblüten haben eine feinstoffliche Wirkungsweise. Sie entzerren negative Gemütszustände und führen zu einem harmonsichen Zustand zurück. Sie wirken positiv auf negative Verhaltensmuster ein. “Ziel ist die Wiederherstellung des seelichen Gleichgewichts durch die Harmonisierung der seelischen Verhaltensmuster.” Aus Schwäche wird Stärke.

Bachblüten können raschen Erfolg bewirken und wirken individuell. Die können sowohl auf akute Zustände (z.B. starke Nervosität oder Unruhe) aber auch bei chronischen Zuständen (z.B. ständiges Grübeln, Ängste) helfen. 


Die Blüten können unter anderem helfen bei:
– Angst
– Selbstzweifel
– Steigerung der Aufmerksamkeit
– Angst auszurasten
– keine Energie
– Melancholie
– depressive Verstimmungen
– ständige Grübeln
– ausgelaugt sein
– Trauer
– Trauma
– und viel mehr

Bachblüten werden jedoch nicht als Arztneimittel angesehen, so dass man sie nicht mehr als alleiniges Mittel zur Behandlung von Krankheiten einsetzen darf. Sie haben keine Nebenwirkungen und können gut mit anderen Naturheilverfahren kombiniert werden. 

Find Yourself bietet eine individuelle Bachblüten-Bertaung an. Die Bachblüten können aber auch in eine psychologische Beratung integriert werden.